TFT-Monitore
für jeden Einsatzbereich das richtige Display
- vom LCD für professionelle
Officeanwendungen bis hin zum Projektor für erlebnisreiches Heimkino.
Mit Sicherheit ist auch für Sie die richtige Lösung dabei!
Flachbildschirm
Ein Flachbildschirm ist ein Monitor, der eine geringe Tiefe besitzt. Er beruht nicht auf der Technik der Kathodenstrahlröhre.
Flachbildschirme wurden zunächst als Flüssigkristallanzeigen wegen ihrer Größe
und des geringeren Stromverbrauchs in tragbaren Geräten wie Handys und
Notebooks eingesetzt.
Zunehmend werden Kathodenstrahlröhren auch bei
PC-Monitoren und Fernsehern von Flachbildschirmen in Flüssigkristall- (LCD - liquid
crystal display) oder Plasmatechnik (PDP - plasma display panel)
abgelöst. Weitere Techniken sind noch im Entwicklungszustand.
Flachbildschirme
werden charakterisiert durch:
- Diagonale Auflösung
- Reaktionszeit (üblich: 2 bis 25 ms bei Grau-zu-Grau)
- Kontrast (üblich: 1:400 bis 1:1000)
- Helligkeit (üblich 200 bis 500 Candela / m)
- Blickwinkel (z.B. 160°)
- Pixeldichte (Anzahl der physikalischen Pixel pro Zoll. Steht in direktem Verhältnis zur Größe eines einzelnen Pixels)
Eine bei einigen Bildschirmen verfügbare Pivot-Funktion dient dazu, den Bildschirm zu drehen.
Plasmabildschirme
Plasmabildschirme stellen eine weitere Möglichkeit dar, Flachbildschirme zu
realisieren. Auch wenn sie äußerlich TFT-Monitoren gleichen, ist ihre
Funktionsweise - Zünden von Edelgasen fürs Aufleuchten - eine andere.
Für große Displays stellen sie wegen ihrer Leuchtkraft eine Alternative dar.
Aufgrund des hohen Stromverbrauchs und schlechter Einsatzfähigkeit für kleine
Displays sind sie im mobilen Bereich keine Konkurrenz. Zudem verlieren sie nach
etwa 3 Jahren Betriebsdauer deutlich an Helligkeit.
